Computertechnik und Webprogrammierung http://www.xsym.org Tue, 21 Feb 2012 09:21:51 +0000 de hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.2.1 Wie kommuniziert man im Internet http://www.xsym.org/wie-kommuniziert-man-im-internet.html http://www.xsym.org/wie-kommuniziert-man-im-internet.html#comments Tue, 21 Feb 2012 09:21:51 +0000 http://www.xsym.org/wie-kommuniziert-man-im-internet.html Das Internet hat als Kommunikationsmonopol der früheren Kommunikationsanbieter nahezu ruiniert. Es bot von Anfang an praktisch kostenlose Verbindungen zu anderen Nutzern. Die Folge sind drastisch gesunkene Preise für das Telefonieren und immer mehr Anschlüsse mit preiswerten Flatrates. Das Internet arbeitet digital und kann daher jede Form von Daten übertragen. Was in den Daten steckt, spielt keine Rolle. Sie werden beim Empfänger wieder dekodiert und zum ursprünglichen Nutzsignal zurückverwandelt. So sind durch Umwandlung analoger Daten in digitale Signale auch problemlos analoge Informationen zu übertragen. Damit ist das Internet ein universelles Medium zur Übertragung von Schrift, Ton und Bild.

Konventionelle Kommunikation per Email und Foren

Zum Leidwesen der konventionellen Post kommunizieren Privathaushalte und Unternehmen in großem Stil via Email miteinander. Die elektronischen Schriftstücke können bei Bedarf ausgedruckt werden und sind innerhalb von Sekunden vom Absender zum Empfänger versandt. Im Anhang von Emails können weiter Dokumente, Programme oder Daten verschickt werden. Das Internet erkennt darin keinen Unterschied, es handelt sich lediglich um digitale Datenpakete. In Internetforen kommunizieren Menschen mit gleicher Interessenlage schriftlich miteinander. Sie diskutieren verschiedene Themen oder beantworten Fragen zu aktuellen Themen. In den Foren treffen sich die Mitglieder entweder zeitgleich oder zeitversetzt, die Fragen und Antworten werden für die anderen Mitglieder sichtbar dargestellt. Jüngste Entwicklungen solcher sozialen Netzwerke sind Kommunikationsplattformen wie Twitter und Facebook.

Telefonieren über das Internet

Der Weg der Telefonsignale geht in vielen Vermittlungsstellen zum Teil über das Internet. Manche Provider bieten ihren Internetzugang ohne einen konventionellen Telefonanschluss an und offerieren ihr Paket als VoIP. Die Abkürzung steht für Voice over IP, wobei IP wiederum die Internetadresse des Computers darstellt. Es wird also Stimme über das Internet übertragen. Ohne die Sprachübertragung als Telefonat zu benutzen, stellen viele Foren Funktionen zur Sprachübertragung zur Verfügung. So kann der Chat mit dem Gegenüber auch verbal abgehalten werden. Die nächste und längst ausgereifte Stufe spielte früher in Science Fiction Filmen oft eine Rolle, das Bildtelefon. Internetnutzer können sich kostenlos Skype herunterladen und installieren. Das Programm Skype benötigt einen Computer, eine kleine Kamera, Lautsprecher und ein Mikrofon. Damit wird jeder Computer tatsächlich zum Bildtelefon und die Vision der Drehbuchautoren wurde Wirklichkeit.

Verbindungen mit Bildübertragung

Mit Skype können sich die Gesprächsteilnehmer bei richtiger Aufstellung der Kamera sehen. Um Skype herunterladen zu können werden nur die genannten Zubehörteile benötigt, die Funktionen werden dann durch die Software zur Verfügung gestellt. Mit Skype können sich Familienmitglieder oder Paare beim Gespräch sehen und praktisch live erleben. Für Unternehmen bietet Skype die Option zur Einsparung von Dienstreisen oder Kundenbesuchen. Viele Verhandlungen oder Geschäftsgespräche können so abgewickelt werden. Höher entwickelte Systeme vervollständigen Skype zu vollwertigen Systemen für Videokonferenzen. Skype ist bereits seit einigen Jahren kostenlos als Download erhältlich und hat viele Fans. Besonders komfortabel ist die Bedienung über ein Headset, das die Funktionen der Lautsprecher und des Mikrofons in einem Kopfhörer vereint. Skype funktioniert je nach gewählter Version auf allen Systemen mit einem Windows Betriebssystem oder dem MAC OS von Apple.

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MS Office Home & Student für den Mac http://www.xsym.org/ms-office-home-student-fuer-den-mac.html http://www.xsym.org/ms-office-home-student-fuer-den-mac.html#comments Thu, 16 Feb 2012 17:06:27 +0000 http://www.xsym.org/ms-office-home-student-fuer-den-mac.html Als Mac User hat man eine relativ breite Auswahl an Office-Anwendungen, wie unter anderem OpenOffice, iWork und natürlich Microsoft Office. Mit MS Office 2011 Home and Student für Mac bietet Microsoft nun ein umfassendes Software Paket zu einem studentenfreundlichen Preis. Obwohl knappe 100 Euro wirklich nicht viel Geld für das gebotene Spektrum an Leistung und Komfort ist, haben wir uns MS Office 2011 für den Mac etwas genauer angeschaut.

Software und Anforderungen

MS Office 2011 für Mac  kommt mit drei großen Anwendungen – MS Office Word 2011, MS Office Excel 2011 und MS Office PowerPoint 2011. Leider ist Outlook in diesem MS Office Bundle nicht enthalten. MS Office Word 2011 dient zur Erstellung und Bearbeitung von Texten, MS Office Excel 2011 zur Erstellung von Tabellen und Kalkulationen, und MS Office PowerPoint zur Erstellung multimedialer Bildschirm-Präsentationen. Zur Installation von MS Office 2011 werden ein Mac mit Intel-CPU, mindestens OS X 10.5.8, und 1GB RAM/2,5GB HD-Speicher benötigt. Diese Voraussetzungen liefen auch etwa in unserem Testsystem und reichten vollkommen aus.

Positiv und negativ

Das User-Interface in MS Office 2011 gestaltet sich äußerst übersichtlich und zugänglich. Die Anwendungen öffnen sich schnell und reagieren verzögerungslos auf Befehle. Im Vergleich zu MS Office 2010 scheint also der Workflow etwas schneller und geschmeidiger zu sein, was man natürlich auch von einer Nachgängerversion erwartet. MS Office 2011 bietet auch genügend Hilfefunktionen, damit sich Anfänger im Office-Bereich bestens zurechtfinden. Die CPU-Belastung durch einige aufwendige Funktionen, wie z.B. die Rechtschreibkorrektur, besteht weiterhin und zehrt etwas am Akku des Macs.

Fazit zu MS Office 2011 Home and Student for Mac

MS Office 2011 Home and Student bringt die wichtigsten Office Anwendungen auf den Mac und beeindruckt auch hier wieder einmal durch die Leistungsstärke der zahlreichen Anwendungen. Das Microsoft-Produkt ist mittlerweile perfekt auf die Mac-Ästhetik abgestimmt und stellt somit keinen Fremdkörper mehr dar. Alternativ zu MS Office 2011 Home and Student bieten sich noch einige kostenlose Lösungen wie OpenOffice an. Besonders empfehlenswert für die, die nicht auf Outlook verzichten wollen, ist das MS Office Professional Plus 2010 Bundle für gerade mal knappe 80 Euro beim EDU Onlinestore UNIMALL. Warum man für mehr weniger bezahlt, haben wir auch nicht so recht verstanden.

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Smartphone-Tarife werden immer günstiger http://www.xsym.org/smartphonetarife-werden-immer-guenstiger.html http://www.xsym.org/smartphonetarife-werden-immer-guenstiger.html#comments Tue, 07 Feb 2012 10:20:04 +0000 http://www.xsym.org/smartphonetarife-werden-immer-guenstiger.html Der Zeitpunkt, als die ersten Smartphones den Mobilfunkmarkt eroberten, liegt bereits einige Jahre zurück. Die ersten Gehversuche führten oftmals dazu, dass die Nutzer der älteren mobilen Alleskönner Schockerlebnissen ausgesetzt waren, wenn sie ihre Mobilfunk-Rechnung in den Händen hielten. E-Mails abrufen und im Internet surfen kostete ein kleines Vermögen, das gerne mal unterschätzt wurde. Die neue Handy-Generation kommt ohne das Internet gar nicht mehr aus. Unzählige hilfreiche Apps, E-Mail- und Internetfunktionen und sogar Programme, die im Hintergrund ablaufen, ohne dass der Nutzer diese bemerkt, erfordern beinahe eine dauerhafte Anbindung des mobilen Gerätes an das Internet. So mussten alle Mobilfunkanbieter umdenken und sogar Gesetze wurden geschaffen, damit der Smartphone-Nutzer nicht in die Kostenfalle tappt.

Tolle Smartphones und kostenlos online

Viele Mobilfunkanbieter werben damit, dass die Internet-Flatrate im Rahmen eines Vertragsabschlusses oder einer Vertragsverlängerung mit neuem smartphone völlig gratis ist. Durchaus gibt es inzwischen Komplettpakete mit einem neuen Smartphone und einer Internet-Flatrate inklusive. Nach genauen Recherchen lohnt es sich, diese Pakete näher zu beleuchten. Die modernen App-Handys haben ohne Vertrag ihren Preis und eine Internet-Flatrate, die separat gebucht wird, verursacht ebenfalls Kosten. Mit einem Sorglos-Paket hat der mobile Nutzer seine Kosten immer im Griff ganz ohne böse Überraschungen. Doch nicht nur die Preise für die Internetnutzung mit dem Handy wurden angepasst. Für alles gibt es inzwischen Flatrates oder anderweitige preiswerte Lösungen. So hat jeder Mobilfunkbetreiber seine Sahnestücke im Markt platziert. Und wer genau vergleicht, kann mit sehr kleinem Budget sehr viele Handy-Telefonate führen. Für jedes mobile Telefonverhalten ist der richtige Tarif bereits vorhanden. Mal sind es die preiswerten Minuten-Flatrates, dann wiederum Pakete, mit denen der Smartphone-Besitzer so viel telefonieren kann, wie er möchte. Wichtig beim Vertragsabschluss mit neuem Smartphone ist immer die Betrachtung des Gesamtpaketes, um die ohnehin günstigen Smartphone-Tarife noch kostensparender einzusetzen.

Auf den zweiten Blick

Auf den ersten Blick erscheinen nahezu alle Tarif-Angebote verlockend und günstig und sie sind es auch. Die Mobilfunk-Anbieter und Hersteller der mobilen Geräte möchten ihre Kunden langfristig an sich binden und neue dazugewinnen. Der Konkurrenzkampf drückt die Preise. Was den Smartphone-Tarif noch günstiger macht, sind die versteckten Informationen der Betreiber. Bei einem besonders günstigen Paket kann es beispielsweise passieren, dass die Internet-Geschwindigkeit auf dem Handy stark gedrosselt wird, wenn eine bestimmte MB-Zahl überschritten wird und dann zusätzliche Kosten anfallen. Da kann es kostengünstiger sein, eine teurere Flatrate zu wählen, mit der unbegrenztes Surfen möglich ist. Hier sollte jeder, der einen Smartphone-Tarif in Betracht zieht, sein Surfverhalten einschätzen, um den besten Tarif herauszufinden.

Warten lohnt sich

Wie bei allen mobilen Neuerungen werden auch die Smartphone-Tarife noch weiter sinken. Wer noch keines dieser App-fähigen mobilen Endgeräte besitzt und ein wenig abwarten kann, wird mit noch besseren Tarifen oder Komplettpaketen belohnt. Einige Provider lassen sogar mit sich handeln. Selbst am Preis für das mobile Gerät lässt sich mit ein wenig Geschick schon mal etwas machen. Einige Mobilfunkkonzerne gehen so weit, ihre Bestandskunden mit Traum-Angeboten zu halten, damit diese nicht zur möglicherweise günstigeren Konkurrenz wechseln.

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Perfekte Produktvisualisierung mit 360°-Fotos http://www.xsym.org/perfekte-produktvisualisierung-mit-360fotos.html http://www.xsym.org/perfekte-produktvisualisierung-mit-360fotos.html#comments Tue, 07 Feb 2012 10:17:15 +0000 http://www.xsym.org/perfekte-produktvisualisierung-mit-360fotos.html Schon seit dem Beginn von Werbung wurde für Produkte neben einem beschreibenden Text auf Bilder gesetzt. Dabei musste das Produkt nicht unbedingt im Vordergrund stehen sondern es wurde mit dem Bild ein bestimmtes Image für das Produkt angestrebt. Das Verfahren hat sich bis in die aktuelle Werbewelt gehalten und wird auch heutzutage rege angewendet. Beispiele sind etwa Aufdrucke von Almweiden auf Milchpackungen als Beweis für naturnahe Produktion oder Cowboys in der Zigarettenwerbung, die Abenteuer und Freiheit vermitteln sollen. Für viele zu vermarktende Artikel wird die Großaufnahme des Produktes verwendet, damit sich Verbraucher eine genaue Vorstellung von dem Gerät oder Produkt machen können. Das Fotografieren in Werbung und Marketing wird vorwiegend von Spezialisten erledigt und wendet allerhand Tricks für perfekte Fotos an. Die Digitalisierung der Fotografie macht weitere Optionen zur Gestaltung der Bilder möglich.

3D Fotografie eröffnet neue Möglichkeiten

Die konventionelle Fotografie erzeugt Bilder in 2 Dimensionen. Eine gute Darstellung der räumlichen Tiefe gelingt damit nicht. Um außer Länge und Breite eines Objektes auch seine Tiefe darstellen zu können, bedarf es verschiedener Perspektiven. Das menschliche Auge kann für sich allein ebenfalls keine räumliche Tiefe erzeugen und benötigt das zweite Auge dazu. Im Gehirn werden die beiden Bilder zu einem einzigen Bild verschaltet, das dann einen dreidimensionalen Eindruck macht. Um diesen Effekt für die plastische Darstellung verwenden zu können, wurden daher entsprechende Kameras mit mehreren Linsen entwickelt.

Spezielle Kamerasysteme und Digitalisierung

Die 3D Fotografie mit konventioneller analoger Technik erwies sich als problematisch. Die digitale Fotografie machte vor einigen Jahren die alte Technik nahezu überflüssig und kann alle Probleme der 3D Fotografie lösen. Das gewünschte Objekt wird mit einer Beleuchtung aus allen Richtungen aufgenommen, damit keine Schattenbildung Details des Gegenstandes beeinträchtigt. Die zugehörige Software identifiziert die einzelnen Bildpunkte, Pixel genannt, und korreliert sie mit den Daten der anderen Kameras. So lässt sich später aus dem zusammengesetzten Bild jede beliebige Perspektive des gesamten Gegenstandes oder eines Ausschnittes errechnen und darstellen. In der Werbung sind daher häufig perfekte Fotos mit einem möglichen Betrachtungswinkel von 360° zu sehen. Nicht jeder potenzielle Käufer besitzt jedoch auch ein Gerät zur 3D Darstellung. Die Verwendung dieser perfekten Produktdarstellung wurde daher mit anderen Funktionen für die Verbraucher verfügbar gemacht.

360°-Fotos und ihre Anwendungsmöglichkeiten

Für den Betrachter ergeben sich 2 grundsätzliche Möglichkeiten, wie ihm das Produkt dargestellt wird. Entweder kann er es auf dem Bildschirm beliebig drehen und es sich von allen Seiten ansehen oder der Gegenstand steht still in der Bildmitte. In diesem Fall wird ein Rundgang um das Objekt simuliert. Beim Betrachter entsteht der Eindruck, er könne um den Gegenstand tatsächlich herum laufen. Beide Verfahren werden in der Werbung als perfekte Produktvisualisierungen von vielen Produzenten verwendet. Schöne Beispiele für die Rundumfotografien lassen sich zum Beispiel bei den Konfiguratoren der Automobilhersteller bewundern. Sie wenden auch die andere Technik an, indem sie dem Kunden das Innere eines Fahrzeuges so darstellen als würde er darin sitzen und den Blick schweifen lassen.

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Gebrauchte Computer http://www.xsym.org/gebrauchte-computer.html http://www.xsym.org/gebrauchte-computer.html#comments Thu, 02 Feb 2012 12:04:59 +0000 http://www.xsym.org/gebrauchte-computer.html Seit etwa 30 Jahren erobern die Computer unsere Haushalte. Ungefähr 1980 begann ihr Siegeszug als zunächst etwas exotisches aber faszinierendes Hobby. Schon kurz danach begann die Vernetzung von privaten Computern und das Internet wurde für immer mehr Menschen zugänglich. Die anfänglichen Techniken und Geschwindigkeiten der Rechner und Datenübertragungsraten wurden in hohem Tempo verbessert und in verschiedenen Normen und Standards international vereinbart. Die Anzahl der Haushalte mit Computern steigt nur noch langsam, da eine relativ hohe Versorgung bereits erreicht ist. Das hat einen sehr hohen Anteil an Altgeräten zur Entsorgung oder defekten Geräten zur Folge. Ein großer Teil von Computern wird jedoch voll funktionsfähig abgegeben und durch Geräte der neuesten Generation ersetzt. Diese Geräte werden nicht verschrottet sondern anderweitig verwertet und weiter betrieben.

Entwicklungszyklen von Computerhardware

Die Entwicklung der Rechnerleistung erzeugte in der Vergangenheit etwa im Abstand von 20 Monaten eine Verdopplung der Geschwindigkeit und Speicherkapazität. Gleichzeitig sanken die Preise für die elektronischen Bauteile durch Massenproduktion und neue Produktionstechnologien. Die Computer wurden im Laufe der Jahre immer kleiner und leistungsfähiger, mittlerweile sind sie für die Westentasche geeignet. Diese hohe Geschwindigkeit der Entwicklungszyklen lässt viele Menschen auf die jeweils neueste Generation von Rechnern umsteigen. Ihr bisheriges Gerät wird in Kinderzimmern weiter betrieben oder verschenkt. Der Verkauf gebrauchter Computer hat sich mittlerweile ebenfalls etabliert und wird in großem Stil betrieben. Bei Firmen wie ESM Computer in Memmingen werden zum Beispiel täglich zahlreiche gebrauchte Computer und ihr Zubehör verkauft. Dabei handelt es sich zum Teil um nahezu neuwertige Geräte mit hoher Leistung.

Leasing von Computeranlagen in Gewerbe, Behörden und Industrie

ESM Computer hat sich die Verwertung von funktionsfähigen Computern und Rechneranlagen zur Aufgabe gemacht. Die Geräte stammen aus verschiedenen Quellen und sind teilweise kaum älter als 1 Jahr. In vielen Betrieben oder Behörden werden die Computer in einem festen Turnus ausgetauscht. So vermeiden die Betriebe Reparaturkosten und genießen immer Garantie auf ihre Rechneranlagen. Die Ausfallwahrscheinlichkeit neuer Geräte ist ebenfalls äußerst gering und ist bei den Eigentümern Bedingung wegen der geforderten Funktion in Produktionsprozessen oder sonstigen wichtigen Einsatzgebieten. Die jeweils abgebauten Rechner können für andere Nutzer sehr interessant sein, denn sie sind technisch keineswegs veraltet und die zu erwartende Restlebensdauer ist mit einigen Jahren zu veranschlagen. Vor allem Privatleute können mit der gebotenen Leistungsfähigkeit noch lange auskommen, da sie keine extrem anspruchsvollen Anwendungen auf ihren Computern laufen lassen.

Gebrauchte Computer günstig kaufen

Der Preisvorteil eines gebrauchten Computers ist gegenüber einem Neukauf ansehnlich. Viele Kunden benötigen die Leistungsfähigkeit der letzten Generationen von Computern gar nicht und sind mit den Geräten vollwertig ausgestattet. ESM Computer bietet seine gebrauchten Geräte mit einer Gewährleistung von 12 Monaten an. Alle angebotenen Computer sind auf ihre Funktion überprüft und arbeiten einwandfrei. Der Preisvorteil ist attraktiv und den Kunden entstehen wegen der Gewährleistung keinerlei Nachteile oder Risiken. Der Markt für gebrauchte aber dennoch moderne Hardware entwickelt sich rasant und immer mehr Kunden entdecken diese kostensparende Möglichkeit sich mit einer verbesserten Hardware auszurüsten.

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Geschäftskonto http://www.xsym.org/geschaeftskonto.html http://www.xsym.org/geschaeftskonto.html#comments Wed, 01 Feb 2012 08:18:56 +0000 http://www.xsym.org/geschaeftskonto.html Geschäftskonto

Firmen, Einzelunternehmen, Gesellschaften des Bürgerlichen Rechts (GBR) und Freiberufler benötigen vielfach für den geschäftlichen Bankverkehr ein separates Konto. Zumindest sind diese mit einem solchen oftmals gut bedient. So werden privater Geldverkehr und geschäftliche Transaktionen gut voneinander getrennt. Das freut auch die Buchhaltung. Angeboten wird das Geschäftskonto für diese Klientel von Filialbanken und Internetbanken. Allerdings schlägt so manche Bank bei den Geschäftskonten in Sachen Gebühren ordentlich zu. So kann das Konto für das Unternehmen oder den Freiberufler schnell zum unliebsamen Kostenfaktor werden. Ein Vergleich der Angebote für Geschäftskunden beim Geldverkehr kann helfen ein gutes und günstiges Konto zu finden.

Konto hilft beim Durchblick

Unternehmen wollen Geld verdienen und ohne ein Bankkonto, über das Zahlungen, Lastschriften und vieles mehr abgewickelt werden können, geht es in der Praxis heute nicht mehr wirklich. Mit dem Konto können ausgehende Überweisungen zum Beispiel für Rechnungen oder die Steuer getätigt werden. Zudem können hier auch eingehende Zahlungen von Kunden verbucht werden. Manches Unternehmen nutzt dabei sogar auch gleich mehrere Geschäftskonten für den bargeldlosen Zahlungsverkehr. Das können Konten für bestimmte Unternehmensbereiche sein. Diese Praxis kann auch der Risikostreuung oder der Kundenfreundlichkeit dienen. Oftmals dankt auch die Buchhaltung die gute Organisierung des Zahlungsverkehrs durch ein oder mehrere Geschäftskonten. Oftmals wird die Buchführung durch eine gute Kontenorganisation übersichtlicher und transparenter. Das freut im Zweifelsfall auch das Finanzamt oder den Steuerberater.

Unterschiedliche Anbieter

Die Anbieter für Geschäftskonten sind heute in ganz unterschiedlichen Bereichen zu finden. Neben Filialbanken lassen sich bisweilen Geschäftskonten auch über Finanzdienstleister oder bei Internetbanken eröffnen. Während allerdings das Privatkonto vielfach auch als kostenloses Gehaltskonto verfügbar ist, muss für das Firmenkonto vielfach mit ordentlichen Gebühren gerechnet werden. Die Banken und Kreditinstitute argumentieren dabei immer wieder mit dem erhöhten Aufwand, den ein Geschäftskonto verursachen kann, um die bisweilen vergleichsweise hohen Kosten zu erklären.

Kostenloses Konto?

Jungunternehmer und Existenzgründer suchen hingegen immer wieder ein kostenloses Geschäftskonto, um am Start die Kosten der Selbstständigkeit gering zu halten. Ein kostenloses Firmenkonto zu eröffnen ist allerdings meist nicht leicht. Die Angebote sind hier rar und wenn verfügbar nicht selten an bestimmte Bedingungen geknüpft. Als Beispiel kann hier ein durchschnittliches Guthaben auf dem Konto genannt werden. Kommt ein solches Konto nicht infrage und sollen beim Konto für das Geschäftliche die Gebühren nicht unnötig hoch ausfallen sind Taschenrechner und Stift zu empfehlen, um die unterschiedlichen Angebote durchzukalkulieren. Bei einer pauschalen Gebühr bleibt es hier vielfach nicht. Oftmals fallen neben einer Grundgebühr nämlich auch noch Transaktionskosten für bestimmte Aktionen im Zahlungsverkehr an.

Internet bietet Rat und Hilfe

Hilfe bei der Suche nach einem guten Konto für die Firma oder den Freiberufler können spezielle Online-Portale zum Thema geschäftlicher Zahlungsverkehr bieten. Hier lassen sich meist die aktuellen Konditionen unkompliziert ermitteln und auch nachforschen, ob der eine oder andere Anbieter zurzeit evtl. ein kostenloses Firmenkonto im Portfolio hat. Hier findet sich ggf. auch ein Vergleich für Geschäftskonten, mit denen gezielt nach günstigen Angeboten für den geschäftlichen Zahlungsverkehr gesucht werden kann.

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Responsive Webdesign http://www.xsym.org/responsive-webdesign.html http://www.xsym.org/responsive-webdesign.html#comments Mon, 30 Jan 2012 16:17:31 +0000 http://www.xsym.org/responsive-webdesign.html Das Webdesign ist wie das Internet auch es ist lebendig und entwickelt sich weiter. So lässt sich durch Homepages mit einem klassischen Tabellenlayout und durch Webseiten, die auf bestimmte Auflösungen optimiert, sind heute nicht mehr wirklich ein Blumentopf gewinnen. Vielmehr müssen sich Webseitenbetreiber darauf einstellen, dass es künftig noch mehr Diversifikation bei den Webseitenbesuchern geben wird. Neben Besuchern, die PC und Laptop mit unterschiedlichen Bildschirmgrößen und Auflösungen nutzen, kommen heute auch vermehrt Tablet PC Nutzer und Smartphone Surfer auf die Webseiten. Wer hier bei den Besuchern punkten möchte, muss für eine passende Darstellung auf allen Endgeräten sorgen. Das Responsive Webdesign hat sich dies zur Aufgabe gemacht und bietet sich als moderne und zeitgemäße Webdesign Lösung für Unternehmen, Vereine und die anspruchsvolle private Homepage an.

Entwicklung von HTML immer noch im Gange

Das Internet und das Webdesign sind praktisch schon seit der Wiege von HTML in Bewegung. Lange zeit war es jedoch üblich, das Layout von Webseiten auf die aktuell angesagten Auflösungen und Bildschrimgrößen zu optimieren. Dieses Vorgehen ist durch die Entwicklung des mobilen Internets und durch das Aufkommen von neuen Endgeräten nicht mehr praktikabel. Die Schere ist zwischen den unterschiedlichen Bildschirmen ist schlichtweg zu groß geworden. Ein anwendbarer gemeinsamer kleinster Nenner lässt sich hier praktisch nicht mehr finden. Während am heimischen PC durch große Flachbildschirme Auflösungen wie zum Beispiel 1920 x 1080 Pixeln genutzt werden, wird das Mini Notebook mit einer Auflösung von 800×600 Pixeln betrieben. Das Handy wiederum hat gerade einmal ein Display mit einer Diagonalen von wenigen Zentimetern.

Passendes Layout auf unterschiedlichen Endgeräten durch Responsive Webdesign

Damit auf diesen Seiten die Schrift in passender Größe und das Layout passend zur Auflösung aufgebaut werden kann, sind neue Wege nötig. Das Responsive Webdesign geht diese neuen Wege. Das Responsive Webdesign fragt dazu durch spezielle Funktionen Daten zu Auflösung und Bildschirmgröße beim Endgerät ab. Auf Basis dieser Angaben werden das Layout und die Schriftgröße entsprechend angepasst. Doch, was sich im ersten Moment einfach anhört, ist es nicht. Insbesondere bei Unternehmenswebseiten gilt es nämlich die Corporate Identity (CI) beim Layout realisieren zu können. Zudem ist auch damit zu rechen, dass die gleichen User die Website mit unterschiedlichen Endgeräten nutzen. Hier dürfte es der Kundenbindung förderlich sein vom Webseitenbesucher nicht zu verlangen sich jedes Mal für die Orientierung auf den Seiten komplett umstellen zu müssen.

Profis für das moderne Webdesign gefragt

Das Wissen wie Webseiten mit einem guten Responsive Webdesign aufzubauen sind, ist Profiwissen. Hier gibt es viele Möglichkeiten und längst nicht jedes Responsive Webdesign ist ein wirklich gelungenes Webdesign. Webdesign Profis wie die Webdesign & Internetagentur Weddig & Keutel AG kennen die Probleme und die passenden Lösungen für ein gutes Responsive Webdesign. Amateure hingegen machen schnell Fehler, die Unternehmen und Vereinen so schnell unerwünschte Ergebnisse liefern können. Unternehmen und Vereine, die einen professionellen und gelungenen Internetauftritt realisieren wollen, ist daher ein Profi wie die renommierte Webdesign & Internetagentur Weddig & Keutel AG anzuraten.

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Handytarife vergleichen http://www.xsym.org/handytarife-vergleichen.html http://www.xsym.org/handytarife-vergleichen.html#comments Fri, 27 Jan 2012 17:08:00 +0000 http://www.xsym.org/handytarife-vergleichen.html Handytarife vergleichen

Handytarife gibt es heute in einer schon fast unüberschaubaren Anzahl. Es gibt Postpaid-, Prepaid-, Daten- und Telefonietarife. Einen passenden und günstigen Tarif zu finden ist so nicht immer leicht. Auch stellt sich vielfach die Frage ob ein subventioniertes Vertragshandy oder ein freies Handy sinnvoll ist. Fragen für die, Verbraucher nicht allein auf die Suche nach Antworten gehen müssen. Ein professioneller Handy Tarifvergleich kann helfen passende Angebote aufzuspüren. Der Tarifcheck präsentiert sich dabei regelmäßig unkompliziert und kann mit nur wenigen Angaben zur Handynutzung bequem per Internet durchgeführt werden.

Tarifmodelle vielfältig und komplex

In den ersten Jahren als sich Handy in der Bevölkerung durchgesetzt haben waren die Tarife vielfach simpel gestrickt. An Flatrates zum Telefonieren oder Datentarife zum Surfen im Internet war hier weniger zu denken. Minutenpakete und Grundgebühren für den Mobilfunkanschluss waren dabei mehr das Thema. Heute ist der Tarifmarkt in Deutschland kunterbunt. Es gibt dabei zwei große Gruppen. Das eine sind die Tarife mit einer Mindestvertragslaufzeit, das andere Tarife ohne Vertragsbindung.

Praktische Tarife mit Rechnung

Bei den Tarifen mit Vertragsbindung fallen oftmals Grundgebühren oder Mindestumsätze neben den Kosten für Telefonie und Datentransfer an. Das gilt in der Regel vor allem dann, wenn es ein gutes kostenloses oder vergünstigtes Handy bzw. Smartphone zum Vertrag dazugibt. Die Abrechnung bei diesen Tarifen erfolgt dabei per Rechnung – meist für den letzten Monat.

Prepaid Tarife mit Kostenkontrolle

Das andere sind die Prepaid Tarife für das Handy. Hier werden die Kunden meist durch eine fehlende Vertragsbindung und einer guten Kostenkontrolle gelockt. Die Zahlung der genutzten Telekommunikationsdienstleistungen wird bei diesen über ein Guthaben realisiert, das vorher auf das zur Handykarte gehörende Prepaidkonto eingezahlt werden muss. Ist das Guthaben aufgebraucht, so können in der Regel keine kostenpflichtigen Leistungen mehr genutzt werden. Wie das Aufladen erfolgen kann, hängt dabei von den Anbietern ab. Die klassische, oft als unpraktisch empfundene Prepaid Aufladekarte ist nicht der einzige Weg. Das Prepaid Guthaben kann – je nach Anbieter – unter anderem zum Beispiel auch an der Supermarktkasse, in der Tankstelle, per Lastschrift oder am Geldautomaten aufgeladen werden.

Datentarife und Flatrates für Post- und Prepaidangebote

Die unterschiedlichen Tarifmodelle gibt es heute oftmals sowohl für den Prepaid Tarif als auch für den Handyvertrag. So gibt es für Prepaid und Postpaid zum Beispiel auch Telefonflatrates und Datentarife bzw. Datenflatrates. Allerdings werden nicht bei allen Anbietern die gleichen Tarifmodelle für die unterschiedlichen Abrechnungsmodelle. Insbesondere für weniger an der Thematik Handytarif interessierte Nutzer macht dies die Suche nach einem guten Tarif leicht. Allein die Zahl der unterschiedlichen Anbieter wirkt hier auf manchen abschreckend. Neben den Netzbetreibern bieten nämlich noch Service Provider und diverse Discountanbieter Handytarife für Privatkunden und ggf. auch für Geschäftskunden an.

Ein Vergleich vereinfacht die Suche

Hilfe kann hier ein professioneller Handy Tarifvergleich bieten. Mit diesem lassen sich die unterschiedlichen Tarife und Angebote auch in den verschiedenen Abrechnungsvarianten Vergleichen – auch wenn keine umfangreichen Marktkenntnisse vorhanden sind. Dabei lassen sich Flatrates, Tarife mit Mindestumsatz, oder auch Tarife ohne Grundgebühr suchen.

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DSL & Festnetz Flatrate Tarife http://www.xsym.org/dsl-festnetz-flatrate-tarife.html http://www.xsym.org/dsl-festnetz-flatrate-tarife.html#comments Fri, 27 Jan 2012 17:07:49 +0000 http://www.xsym.org/dsl-festnetz-flatrate-tarife.html DSL & Festnetz Flatrate Tarife

Wer sich einen DSL-Anschluss zulegen will, muss sich nach einem geeigneten Anbieter umsehen. Besonders günstig ist dabei oft die Kombination aus einem DSL-Anschluss und einer Telefon-Flatrate. So kann man nicht nur unbegrenzt im Internet surfen, auch die Telefongespräche rufen keine zusätzlichen Kosten hervor. Doch nicht nur Neukunden sollten sich über die aktuellen Tarife auf dem neuesten Stand halten. Auch Menschen, die bereits über einen DSL-Anschluss verfügen, können mit einem regelmäßigen Tarifvergleich überprüfen, ob sie den günstigsten Tarif bezahlen.

DSL-Tarife vergleichen lohnt sich

Der Markt für DSL-Anschlüsse unterliegt immer starken Schwankungen. Viele Anbieter ändern ihre Preise, neue Anbieter drängen auf den Markt, andere ziehen sich wieder zurück. Ein Anbieter, der heute noch der günstigste ist, kann nächsten Monat bereits zu den teuersten gehören. Daher ist ein regelmäßiger Preisvergleich sehr wichtig. Ein Kunde, der regelmäßig die Tarife vergleicht, kann sich sicher sein, nicht zu viel zu bezahlen. Wenn man auf den Anbietervergleich verzichtet, bezahlt man oft zu viel für den Anschluss.
Viele Anbieter räumen ihren Kunden auch besondere Neukundenrabatte ein. So bezahlen sie für die ersten Monate einen noch niedrigeren Preis. Der Kunde profitiert so doppelt. Zum einen bezahlt er einen geringeren Basispreis als beim bisherigen Anbieter, zum anderen sinkt der Preis in den ersten Monaten zusätzlich.

Der DSL-Tarifrechner: Das einfachste Mittel für den Preisvergleich

Mit einem DSL-Tarifrechner nimmt der Tarifvergleich nur sehr wenig Zeit in Anspruch. Der Kunde muss lediglich den Wohnort und die gewünschte Geschwindigkeit eingeben und schon listet der Tarifrechner die günstigsten Angebote auf. Wenn der Kunde es wünscht, kann er auch weitere Vertragsdetails wie die Vertragsdauer eingeben. So werden die Ergebnisse an die Kundenwünsche angepasst. In wenigen Sekunden kann man so die Preise vergleichen und bekommt damit die Möglichkeit, viel Geld zu sparen.
Der Tarifrechner liefert den Kunden auch die Kontaktdaten, damit sie den neuen Anbieter mit der Freischaltung beauftragen können. Der Wechsel ist sehr einfach und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch, da der neue Anbieter alle Formalitäten erledigt. Wichtig ist es hierbei immer, nur den neuen Anbieter zu kontaktieren. Dieser übernimmt alle notwendigen Maßnahmen. Wenn man zuerst beim alten Anbieter kündigt, kann man die aktuelle Rufnummer nicht beibehalten. Auch wer befürchtet, für einige Tage ohne Internetanschluss auskommen zu müssen, kann beruhigt den Anbieter wechseln. Die DSL-Anbieter sind dazu verpflichtet, den Service ohne Unterbrechungen aufrechtzuerhalten. Sowohl der Telefonanschluss als auch die DSL-Verbindung bleiben so ohne Pause nutzbar.

Alice DSL & Festnetz Flatrate Tarife: Meistens die günstigste Alternative

Wer einen neuen DSL-Anschluss sucht oder den Anbieter wechseln will, sollte immer alle Angebote überprüfen. Nur so kann der Kunde sicher sein, einen günstigen Tarif zu erhalten. In vielen Fällen empfiehlt sich jedoch der Anbieter Alice. Insbesondere wenn der DSL-Anschluss mit einer Festnetz-Flatrate kombiniert werden soll, sind die Alice DSL & Festnetz Flatrate Tarife fast immer die günstigsten. Bei der Auflistung der Ergebnisse sollte der Kunde immer genau auf die Alice DSL & Festnetz Flatrate Tarife achten, da er mit diesen oft das günstigste Angebot erhält.

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Mobil Surfen per UMTS revolutionierte den Handymarkt http://www.xsym.org/mobil-surfen-per-umts-revolutionierte-den-handymarkt.html http://www.xsym.org/mobil-surfen-per-umts-revolutionierte-den-handymarkt.html#comments Wed, 07 Sep 2011 06:30:08 +0000 http://www.xsym.org/mobil-surfen-per-umts-revolutionierte-den-handymarkt.html Nicht zuletzt war UMTS ein Grund, weshalb sich die Entwickler von Mobilfunkgeräten neu orientiert haben und Smartphones entwickelten. Zudem sind Smartphones in allen Preisklassen erhältlich, auch die UMTS-Tarife sind heute erschwinglich und beides passt in das Budget der breiten Masse. Studenten, Schüler, Menschen, die im Business auf das Internet angewiesen sind, nutzen UMTS zum Surfen per Surfstick, um auch mit dem Notebook allerorten mobil ins Internet gehen zu können. Längst können damit nicht nur E-Mails abgerufen werden, komplexe Internet-Anwendungen sind via UMTS wie am heimischen LAN-Kabel oder wie bei WLAN per DSL nutzbar.

Als Handys sich unter der Allgemeinheit verbreiteten, waren sie lediglich für das Telefonieren optimal ausgerichtet. Die Möglichkeit, kurze Textnachrichten zu versenden, sprich SMS zu schreiben, erschien vielen als revolutionär und wurde vom damaligen Datennetz ausreichend unterstützt. Im Vergleich dazu sind die Optionen, die aktuell durch UMTS erschlossen wurden, das schiere Wonderland. UMTS schaffte es als moderner Mobilfunkstandard, dass Handys mehr geworden sind, als einfache Mittel zu einfacher Kommunikation. Sie gerierten zu Smartphones mit Internetzugang, die auch hohe Datenraten per UMTS-Sim-Karte empfangen können. Selbst aufwendige Webseiten lassen sich via UMTS-Netz schnell abrufen – ein Luxus verglichen mit dem mobilen Surfen vor dieser leistungsstarken Mobilfunktechnik.

UMTS ermöglicht es uns, auf multimediale Internet-Dienste per Handy in einer schnellen Geschwindigkeitsrate unterwegs zuzugreifen, damit dies jedoch sinnvoll erscheint, werden die Display immer hochauflösender und größer. Smartphones sind via UMTS ebenfalls dazu in der Lage, Videotelefonie zu ermöglichen. Vor einigen Jahrzehnten war Telefonieren von Angesicht zu Angesicht über Bildschirme noch reinste Science Fiction, heute macht sich vor allem die junge Generation, die mit den neuen Techniken und ihren Möglichkeiten aufgewachsen ist, keinen Kopf darum sieht dies alles als Selbstverständlichkeit an. Seine aktuelle Umgebung per Video-Stream direkt übers Internet Freunden und Familie zu zeigen, völlig normal

Dass der Internetzugang per UMTS so leistungsstark ist, ermöglicht also aufwendige Web-Abrufe. Selbst TV auf dem Handy beziehungsweise Smartphone per IPTV soll in den nächsten Jahren alltäglich werden. Dazu wird das UMTS-Netz gefördert und ausgebaut. Die Frage ist, welche Technik, welches Mobilfunkverfahren folgen wird und wie sich die mobile Nutzung des Internets und welche denkbaren und heute noch nicht gedachten Anwendungen dadurch erschlossen werden. Der wechselseitige Einfluss der Mobilfunknetze und der Endgeräte wird eine spannende Entwicklung hervorrufen, die heutige Verfahren vielleicht alt aussehen lässt.

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