Computertechnik und Webprogrammierung 2012-05-14T07:10:35Z http://www.xsym.org/feed/atom/ WordPress <![CDATA[Die besten Handyverträge]]> http://www.xsym.org/die-besten-handyvertraege.html 2012-05-14T07:10:35Z 2012-05-14T07:10:35Z
Abrechnungen, Papierkram und Erklärungen - auch bei einem Handy mit Vertrag

Handyangebote vergleichen und den besten Handyvertrag auswählen

Einen preiswerten und vor allem für sich passenden Handyvertrag zu finden ist nicht leicht. Heutzutage gibt es viele Anbieter, darunter die großen Mobilfunknetz-Betreiber wie die Telekom, Vodafone oder O2 sowie Discounter, welche häufig besonders günstige Angebote liefern. Gute Recherche ist hier gefordert, um den passenden Tarif zu finden.

Aufgrund des guten Supports bietet es sich in der Regel an, einen der großen Dienstleister zu nutzen, andererseits ist man hier an einen Vertrag gebunden, während bei Anbietern wie Aldi Talk, Congstar oder Simyo auch monatlich kündbare Abkommen möglich sind. Auch diese verwenden dabei zudem die qualitativ hochwertigen Netze der großen Unternehmen.

Wenn man sich ein neues Handy mit Vertrag zulegen möchte, lohnt es sich auch, auf entsprechende Angebote seitens der Tarifanbieter zu achten, da diese bei einem Vertragsabschluss fast immer Handys unterschiedlicher Preisklassen stark rabattiert bereitstellen. Unterscheiden sollte man hier jedoch unbedingt zwischen Verträgen, bei denen man praktisch wirklich einen Preisnachlass “geschenkt” bekommt, und solchen, in deren Laufzeit das Handy eigentlich durch einen etwas höheren monatlichen Tarifpreis abgezahlt wird. Letztere Angebote wollen nämlich häufig mit extremen Rabatten beeindrucken, bei denen man etwa ein aktuelles iPhone gratis dazubekommt, man aber eigentlich durch deutlich höhere monatliche Kosten am Ende genau so viel bezahlt hat wie bei einem direkten Kauf des Trend-Smartphones.

Was sich auf jeden Fall lohnt, ist ein Vertragsabschluss, der online geschlossen wird. Allerdings ist es hier wirklich empfehlenswert, die gesamten Vertragsbestimmungen aufmerksam durchzulesen, da man nicht etwa wie beim Abschluss in einer Filiale nachfragen kann. Im Internet bieten viele Anbieter wie etwa T-Mobile oder O2 grundsätzlich geringfügig günstigere Tarife an als bei einem Abschluss außerhalb des World Wide Webs. Alternativ finden sich häufig Angebote in großen Elektrofachmärkten wie Saturn oder MediaMarkt, bei denen man bei Vertragsabschlüssen beispielsweise einen lohnenswerten Gutschein für den entsprechenden Laden erhält. So bekommt man de facto einen sehr hohen Preisnachlass und kann sich bei Bedarf sogar sofort ein passendes Handy mit dem Gutschein, welche häufig sogar mehr als 200 Euro wert sind, aussuchen.

Wichtig sind natürlich auch die Preisklassen der Verträge selbst: Wer sich hier keine Grenzen setzt, dem bietet vor allem die Telekom unendlich Luft nach oben: Mit Verträgen bis zu 89 Euro monatlich werden sowohl Telefon-, SMS- als auch Highspeed-Internet-Flats geboten. Vor allem für exzessive Internetnutzung muss man meistens einen hohen Tarif in Kauf nehmen, da zwar in jedem derartigen Paket eine Flat enthalten ist, jedoch die Geschwindigkeit nach einer bestimmten genutzten Datenmenge drastisch reduziert wird – den Zeitpunkt dazu findet man in der Regel im Kleingedruckten. Wer ständig im Internet surfen will, ist nur mit solch teuren Tarifen auf der sicheren Seite.

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<![CDATA[Die besten Tarife für LTE]]> http://www.xsym.org/die-besten-tarife-fuer-lte.html 2012-05-05T07:01:49Z 2012-05-05T07:01:49Z LTE wird in Deutschland immer beliebter. An immer mehr Orten im Bundesgebiet wurde das Netz auf LTE umgerüstet, sodass immer mehr Menschen diesen schnellen Internetzugang nutzen können. LTE steht für Long Term Evolution und ist ein neuer Mobilfunkstandard, der in Deutschland seit 2010 umgesetzt wird. LTE eignet sich insbesondere sehr gut für den mobilen Internetzugang. Dieser Standard wurde extra entwickelt, um den hohen Anforderungen des mobilen Breitbandinternets gerecht zu werden. LTE ermöglicht Übertragungsraten, die ungefähr der Geschwindigkeit eines herkömmlichen DSL-Anschlusses über das Festnetz entsprechen. So kann man nun auch unterwegs einen Breitbandzugang zum Internet nutzen. Besonders vorteilhaft ist der LTE-Zugang für Menschen, die in Regionen wohnen, in denen kein DSL-Zugang möglich ist. Wenn dort die Umstellung auf LTE bereits abgeschlossen ist, ermöglicht diese technische Neuerung auch diesen Menschen einen schnellen Internetzugang.

Die verschiedenen LTE-Tarife

Die Mobilfunkanbieter bieten viele verschiedene Tarifmodelle für den LTE-Zugang an. Ein Modell, das sich für alle eignet, die sehr viel mobil surfen wollen und große Datenmengen aus dem Netz herunterladen, ist die LTE-Flatrate ohne Drosselung. Diese bietet einen unbegrenzten Zugang zum mobilen Internet ohne Geschwindigkeitsbegrenzung. Viele Anbieter geben dem Kunden auch die Möglichkeit, eine LTE-Flatrate mit Begrenzung des Datenvolumens zu nutzen. Diese Angebote sind etwas günstiger als die unbegrenzten Flatrates. Der Nutzer zahlt hier eine monatliche Grundgebühr und kann damit Daten bis zu der vereinbarten Menge aus dem Internet herunterladen. Wenn der Nutzer diese Grenze erreicht, fallen keine Mehrkosten an, sondern die Geschwindigkeit wird gedrosselt. Der Kunde hat so weiterhin Zugang zum Internet, jedoch ist der Anschluss deutlich langsamer. Eine weitere Alternative stellen die Tagestarife dar. Viele Mobilfunkanbieter stellen ihren Kunden die Möglichkeit zur Verfügung, den LTE-Zugang tageweise zu buchen. Wer beispielsweise zu Hause einen DSL-Anschluss verwendet, wenn er auf Reisen geht aber dennoch mobil surfen möchte, kann für die Zeit der Reise die Tagestarife nutzen. Die letzte Möglichkeit ist die Nutzung eines Prepaid-Tarifs. Hier muss der Nutzer sein Guthaben aufladen, bevor er im Internet surfen kann. Dabei werden nur die Leistungen berechnet, die der Kunde auch in Anspruch nimmt. Das ermöglicht eine volle Kostenkontrolle und es fällt keine monatliche Grundgebühr an.

LTE-Tarife auf internet-mobil.org vergleichen

Wenn man sich entschieden hat, welches dieser Tarifmodelle für die eigenen Ansprüche am besten geeignet ist, muss man noch die Preise der einzelnen Anbieter vergleichen. Es bestehen oft große Unterschiede und ein sorgfältiger Anbietervergleich hilft dabei, Kosten zu sparen. Die einzelnen Tarife ändern sich immer wieder, weshalb man immer die aktuellen Konditionen vergleichen muss. Eine sehr gute Möglichkeit hierfür bietet der Anbietervergleich von internet-mobil.org an. Hier sieht man auf einen Blick die Tarife der einzelnen Unternehmen. Der Kunde sieht, welcher Anbieter für das gewünschte Tarifmodell infrage kommt und die hoch die Kosten dafür sind. Der Kunde erfährt außerdem auch Einzelheiten über die Vertragsdetails, beispielsweise ab welcher Datenmenge die Übertragungsrate gedrosselt wird. Wer mit LTE schnell und mobil im Internet surfen will, sollte daher unbedingt die Angebote auf internet-mobil.org vergleichen, um den günstigsten Tarif zu finden.

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<![CDATA[Outlook Erweiterungen und Tipps und Tricks]]> http://www.xsym.org/outlook-erweiterungen-und-tipps-tricks.html 2012-04-03T12:25:07Z 2012-04-03T12:25:07Z Viele Menschen benutzen als Email Programm Outlook. Egal ob im privaten oder geschäftlichen Bereich, Outlook ist ein gutes Programm, um mit Geschäftspartnern, Kollegen, Freunden und der Familie zu kommunizieren. Das Programm hat sehr viele Funktionen, was es manchmal nicht ganz einfach macht damit umzugehen. Denn oft möchte man etwas bestimmtes mit Outlook machen, aber weiß nicht wie man es anstellen soll.

Dieses Problem kennen viele Menschen und deshalb haben sich auch schon sehr viele damit beschäftigt und Informationen gesammelt. Daher findet man im Internet zum Beispiel auch viele hilfreiche Informationsseite rund um das Thema Outlook.

Outlook Erweiterungen

Wer ganz bestimmte Funktionen in Outlook benötigt, die in der Standard Version nicht enthalten sind, kann sich mit diversen Erweiterungen helfen.

Outlook-Attach-View

Zum Beispiel kann man sich mit dem OutlookAttachView das Suchen von Email Anhängen erleichtern. Mit OutlookAttachView kann man mit Hilfe verschiedener Filteroptionen gezielt nach speziellen Anhängen suchen. Damit hat das lästige Durchwühlen des Posteingangs in Outlook endgültig ein Ende. Es ist sogar möglich Anhänge zu suchen, die in einem bestimmten Zeitraum geschickt wurden. Das erleichtert die Suche zusätzlich und beschleunigt den Prozess.

Outlook Backup Assistent

Mit dem Erweiterungsprogramm Outlook Backup Assistent ist es möglich Email, Kontakte und diverse Einstellungen in Outlook zu speichern. Diverse Daten, die man speichern möchte, werden in einem platzsparenden ZIP Archiv abgelegt. Als Nutzer des Erweiterungsprogramms kann man selbst auswählen, welche Daten im Backup gespeichert werden. Es müssen also nicht zwangsläufig alle Daten gesichert werden. Man kann als Beispiel auch nur die Kontakte speichern. Je nach Bedarf kann auch ein Passwort verwendet werden, um die gespeicherten Daten im Archiv zu sichern.

Tipps und Tricks zu Outlook

Wer eine bestimmte Frage zu Outlook hat oder bei einer speziellen Funktion nicht weiter kommt, sollte sich im Internet nach Antworten umsehen. Denn mittlerweile gibt es einige sehr praktische Seiten, die sich nur mit dem Thema Outlook beschäftigen. Auf solchen Webseiten findet man auch jede Menge Tipps und Tricks zum Umgang mit dem Email Programm.

Unter anderem findet man viele Tipps zur Wiederherstellung von verlorenen Daten, Grammatik und Rechtschreibung, Kalenderveränderung und zur Einstellung von Signaturen. Aber auch zu vielen anderen Fragen und Problemen findet man online eine Vielzahl von Informationen.

Video Anleitungen

Da Texte zu diesem Thema manchmal zu kompliziert formuliert werden, haben viele Outlook Experten bereits Video Anleitungen ins Internet gestellt. Oft ist es viel einfacher eine Funktion mit Hilfe eines Videos zu erklären. Wenn man einen Text zu einem Outlook Problem daher nicht versteht, ist das Ansehen eines Anleitungsvideos zu empfehlen.

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<![CDATA[Mobiles Internet mit Long Term Evolution Tarifen]]> http://www.xsym.org/mobiles-internet-mit-long-term-evolution-tarifen.html 2012-03-01T14:24:59Z 2012-03-01T14:24:59Z Das mobile Internet wird in Zeiten von Smartphones und Tablets immer wichtiger. Ohne Internet können diese Geräte ihre Stärken nicht voll ausspielen. Doch auch die aktuell verbreitete Mobilfunktechnologie hat ihre Tücken. Der gängige Standard 3G hat vor allem mit Latenzproblemen zu kämpfen, Reaktionszeiten von 300 ms und mehr sind nichts Ungewöhnliches. Auch die Geschwindigkeit kann mit Festnetzanschlüssen nicht annähernd konkurrieren.

Die Zukunft des mobilen Internets ist schon heute verfügbar

Abhilfe verspricht Long Term Evolution, oder kurz LTE. Dabei handelt es sich um den Nachfolger der 3G Technologie. Von den Anbietern wird LTE deshalb auch gerne als 4G vermarktet, obwohl es sich streng genommen um den 3.9G Standard handelt. Das änder aber nichts an den beeindruckenden technischen Daten des neuen Standards. LTE ermöglicht im mobilen Internet Geschwindigkeiten von 50 Mbit/s und mehr und steht damit auf Augenhöhe mit den schnellsten Festnetzanschlüssen. Darüber hinaus wird auch die Reaktionszeit erheblich gesenkt, wodurch zeitkritische Anwendungen wie Videotelefonie oder Onlinespiele endlich auch im mobilen Gebrauch ermöglicht werden.
Die großen Anbieter bieten schon heute den neuen Standard für den Endkunden an. Voraussetzung für die Nutzung sind jedoch Geräte, die ebenfalls LTE unterstützen. Gegebenenfalls können diese bei Abschluss eines Vertrags mitgeliefert werden. Um den optimalen Tarif zu finden, kann mobiles Internet mit LTE Tarife von LTE-Discounter.de bezogen werden. Dort erhalten Interessenten auch direkt einen Überblick über die Kosten und Leistungen der verschiedenen Anbieter.

LTE als Festnetzalternative

Mobiles Internet mit LTE Tarife von LTE-Discounter.de ist die zurzeit schnellste und beste Lösung, um mobil ins Internet zu gelangen. LTE-Discounter.de informiert aber darüber hinaus noch über viele andere Aspekte rund um das Thema LTE. Beispielsweise kann dort direkt die Verfügbarkeit des neuen Standards am eigenen Wohnort überprüft werden. Aktuell befindet sich das Netz noch im Ausbau, doch es werden bereits große Bereiche in ganz Europa abgedeckt. Da LTE relativ einfach in das bestehende Netz integriert werden kann, ist mit einem schnellen Ausbau zu rechnen. Die Mobilfunkanbieter müssen keine neuen Sendeanlagen bauen, sondern lediglich die bereits bestehenden Funkmasten umrüsten.

In ländlichen Regionen bietet sich LTE auch durchaus als Alternative zu einem Festnetzanschluss an. Anwender haben in diesem Fall mit keinen Nachteilen mehr zu rechnen. Bis heute gibt es in Deutschland Regionen, die nur sehr unzureichend mit DSL versorgt werden. Langsame Datenraten und hohe Latenzzeiten trüben den Internetgenuss. Die Mobilfunkanbieter bauen LTE in solchen Geräten gezielt aus, um auch solche Regionen endlich mit schnellem Internet zu versorgen. Daraus ergibt sich für den Kunden noch ein weiterer Vorteil. Während klassische Festnetzverbindungen ortsbezogen sind, kann ein LTE-Tarif überall genutzt werden. Mit der Zahlung von nur einer Flatrate kann das Internet also sowohl Zuhause als auch unterwegs genutzt werden. Zwar unterstützen momentan nur wenige Geräte den neuen Mobilfunkstandard, dies wird sich jedoch schon im Laufe des Jahres ändern. Alle wichtigen Hersteller haben bereits Modelle mit LTE-Unterstützung angekündigt.

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<![CDATA[Microsoft Dynamics Partner Hosted – CRM als gehostete Lösung]]> http://www.xsym.org/microsoft-dynamics-partner-hosted-crm-als-gehostete-loesung.html 2012-02-28T12:02:21Z 2012-02-28T12:02:21Z In Zeiten von Wirtschaftskrise, ständig steigendem und sich verändernden Bedarf an neuen Technologien, die sich noch schneller weiterentwickeln, wird Planbarkeit in Bezug auf die Anschaffung komplexer Hard- und Software immer schwieriger. Diesem Problem kann durch gehostete Lösungen entgegengewirkt werden. Besonders im wichtigen Feld der Kundenbeziehungen, kann Microsoft Dynamics CRM als gehostete Lösung dazu beitragen, Kundenbeziehungen wirtschaftlicher und ganzheitlicher zu managen.

Der Trend geht generell dazu hin, dass Unternehmen auf eine eigene Infrastruktur verzichten und auf gehostete Lösungen zurück greifen. Als Produkt aus dem Hause Microsoft bietet CRM dabei eine besonders sichere und professionelle Lösung. Neben dem Kostenvorteil ist vor allem Ding auch der Aspekt zu nennen, dass Microsoft Dynamics Partner Hosted als Cloud-Lösung individuell auf den Kundennutzen angepasst werden kann. Neben dem Wegfall des Kaufes von Hard- und Software, entfällt auch die Wartung und Administration des Systems. Eine ganzheitliche Datensicherung gehört ebenso dazu, wie die Garantie auf Datensicherheit, besonders in Zeiten, in denen Wirtschaftsspionage immer weiter zunimmt. Dabei können Sie die Software völlig flexibel nutzen: Entweder für ein spezifisches Projekt, für einen einzelnen Zeitraum oder als Abonnement pro Monat oder pro Jahr.

CRM als Hosting-Lösung entlastet dabei die IT-Abteilung ihres Unternehmens und setzt dort Ressourcen frei, die z.B. in die CRM-Schulung der Mitarbeiter investiert werden können. Auch das Risiko schwankender Mitarbeiterzahlen kann durch den Erwerb von Nutzungslizenzen gegenüber der Anschaffung ganzer Hardware viel besser beherrscht werden. Nebenbei können die Mitarbeiter schnell gute Ergebnisse erzielen, da sie sich nur mit dem beschäftigen müssen, was wichtig ist, ohne lange Einarbeitungszeiten. Auch über verschiedene Standorte können Mitarbeiter ohne Datenverlust und Zugangsbeschränkungen Daten aktualisieren, anlegen und austauschen. Ein mobiler Client für das Smartphone ermöglicht es, dass jeder Mitarbeiter schnell und einfach CRM bedienen kann und ein Internetzugang ausreicht, um sofort auf das firmeneigene CRM zugreifen zu können. Denn auch ohne einen eigenen kostenintensiven Server unterhalten zu müssen, sorgen die mit dem Hosting erworbene Lizenzen dafür, dass keine störanfällige Hardware, ausgefallener Strom oder ausgelastete Ressourcen die Verbindung zum Kunden unnötig behindern.

Das besondere daran, das eigene CRM auf einem fremden, sichereren Server auszulagern, ist sich voll und ganz dem Kunden zu widmen und die frei werdenden Ressourcen in die Qualität der Arbeit mit dem CRM-System zu stecken. Die technische Umgebung überlässt man den IT-Experten und die Anwendung den Mitarbeitern. Dabei muss kein Unternehmen auf eine individualisierte CRM-Lösung verzichten, im Gegenteil: Die große Planbarkeit der gehosteten CRM-Lösung sorgt dafür, dass viel mehr Zeit und Ressourcen in die Ausarbeitung einer umfangreichen und durchdachten Strategie rund um CRM, Kundenkommunikation und Prozessmanagement gesteckt werden können.

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<![CDATA[Gimp Tutorials]]> http://www.xsym.org/gimp-tutorials.html 2012-02-27T14:27:10Z 2012-02-27T14:27:10Z Das Programm Gimp ist als Helfer für die Nachbearbeitung von Bildern bestens bekannt. Vor allem Hobbyfotografen, welche selten das Geld für teure Anwendungen haben, freuen sich über das kostenfreie Angebot und nutzen Gimp im Alltag. Dabei wird oftmals mit der Zeit vergessen, was die Software eigentlich alles leisten kann und auf welchem Weg man schneller einzelne Aktionen durchführt.

Mit Shortcuts arbeiten

Früher oder später wird man als Besitzer eines Computers merken, dass Tastenkombinationen wirklich praktisch sind und Zeit ersparen. So können bereits zwei Felder, welche bei gleichzeitigem Drücken das Herunterfahren einleiten, mehrere Klicks und somit Zeit ersparen. Finden kann man solche Kombinationen auch bei Gimp, die jedoch von Betriebssystem zu Betriebssystem leicht voneinander abweichen.

Um die einzelnen Befehle kennenzulernen, kann man direkt das Programm starten und dort durch das Menü gehen oder die Maus längere Zeit auf einem Werkzeug ruhen lassen. Dann dürfte man einen Buchstaben oder mehrere Symbole sehen, welche mit dem Befehl verbunden sind.

Hat man die ersten Befehle gemeistert, so kann man schneller zwischen Werkzeugen wechseln, die Anzeigengröße ändern oder allgemeine Konvertierungen durchführen. Rechnet man sämtliche Handlungen zusammen, so spart man bei manchen Dateien zahlreiche Minuten, die man einfach mit dem Fahren und Klicken der Maus verbracht hätte.

Wenn Gimp nicht mehr reicht

Es kann irgendwann passieren, dass man merkt, dass Gimp mit den angebotenen Funktionen einfach nicht zu den eigenen Ansprüchen passt. Sollte dies der Fall sein, so empfiehlt es sich, eine Testversion eines kostenpflichtigen Programmes runterzuladen und in den Wochen sich intensiv mit den Leistungen dort zu beschäftigen. Hierfür können einzelne Dateien angelegt und nach Belieben angepasst werden, um sich mit den Werkzeugen vertraut zu machen.

Sollte man merken, dass das neue Programm wirklich bequemer und effizienter genutzt werden kann, so wäre ein Umstieg gar nicht verkehrt, sondern empfehlenswert. Im Blick behalten werden sollte jedoch, dass die Kosten für Programme zur Bildbearbeitung recht hoch sind und dass jedes Updates neu bezahlt werden muss – anders als bei Gimp, wo nie Zahlungen gefordert werden.

Nicht immer ist Gimp selbst schuld an einer negativen Meinung des Nutzers. Ebenfalls möglich ist, dass man einfach nicht erkannt hat, wie viele Funktionen das Programm eigentlich bereithält und wie praktisch es genutzt werden kann. Nachholen lässt sich dies, indem man einfach etwas Zeit nimmt und einige Gimp Tutorials durcharbeitet, die von den Entwicklern oder Nutzern selbst fertiggestellt wurden. Während man Schritt für Schritt durchführt, wird man neue Leistungen der Software feststellen können und dabei sehen, ob die Funktionen wirklich nicht für den alltäglichen Gebrauch ausreichen.

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<![CDATA[Wie kommuniziert man im Internet]]> http://www.xsym.org/wie-kommuniziert-man-im-internet.html 2012-02-21T09:21:51Z 2012-02-21T09:21:51Z Das Internet hat als Kommunikationsmonopol der früheren Kommunikationsanbieter nahezu ruiniert. Es bot von Anfang an praktisch kostenlose Verbindungen zu anderen Nutzern. Die Folge sind drastisch gesunkene Preise für das Telefonieren und immer mehr Anschlüsse mit preiswerten Flatrates. Das Internet arbeitet digital und kann daher jede Form von Daten übertragen. Was in den Daten steckt, spielt keine Rolle. Sie werden beim Empfänger wieder dekodiert und zum ursprünglichen Nutzsignal zurückverwandelt. So sind durch Umwandlung analoger Daten in digitale Signale auch problemlos analoge Informationen zu übertragen. Damit ist das Internet ein universelles Medium zur Übertragung von Schrift, Ton und Bild.

Konventionelle Kommunikation per Email und Foren

Zum Leidwesen der konventionellen Post kommunizieren Privathaushalte und Unternehmen in großem Stil via Email miteinander. Die elektronischen Schriftstücke können bei Bedarf ausgedruckt werden und sind innerhalb von Sekunden vom Absender zum Empfänger versandt. Im Anhang von Emails können weiter Dokumente, Programme oder Daten verschickt werden. Das Internet erkennt darin keinen Unterschied, es handelt sich lediglich um digitale Datenpakete. In Internetforen kommunizieren Menschen mit gleicher Interessenlage schriftlich miteinander. Sie diskutieren verschiedene Themen oder beantworten Fragen zu aktuellen Themen. In den Foren treffen sich die Mitglieder entweder zeitgleich oder zeitversetzt, die Fragen und Antworten werden für die anderen Mitglieder sichtbar dargestellt. Jüngste Entwicklungen solcher sozialen Netzwerke sind Kommunikationsplattformen wie Twitter und Facebook.

Telefonieren über das Internet

Der Weg der Telefonsignale geht in vielen Vermittlungsstellen zum Teil über das Internet. Manche Provider bieten ihren Internetzugang ohne einen konventionellen Telefonanschluss an und offerieren ihr Paket als VoIP. Die Abkürzung steht für Voice over IP, wobei IP wiederum die Internetadresse des Computers darstellt. Es wird also Stimme über das Internet übertragen. Ohne die Sprachübertragung als Telefonat zu benutzen, stellen viele Foren Funktionen zur Sprachübertragung zur Verfügung. So kann der Chat mit dem Gegenüber auch verbal abgehalten werden. Die nächste und längst ausgereifte Stufe spielte früher in Science Fiction Filmen oft eine Rolle, das Bildtelefon. Internetnutzer können sich kostenlos Skype herunterladen und installieren. Das Programm Skype benötigt einen Computer, eine kleine Kamera, Lautsprecher und ein Mikrofon. Damit wird jeder Computer tatsächlich zum Bildtelefon und die Vision der Drehbuchautoren wurde Wirklichkeit.

Verbindungen mit Bildübertragung

Mit Skype können sich die Gesprächsteilnehmer bei richtiger Aufstellung der Kamera sehen. Um Skype herunterladen zu können werden nur die genannten Zubehörteile benötigt, die Funktionen werden dann durch die Software zur Verfügung gestellt. Mit Skype können sich Familienmitglieder oder Paare beim Gespräch sehen und praktisch live erleben. Für Unternehmen bietet Skype die Option zur Einsparung von Dienstreisen oder Kundenbesuchen. Viele Verhandlungen oder Geschäftsgespräche können so abgewickelt werden. Höher entwickelte Systeme vervollständigen Skype zu vollwertigen Systemen für Videokonferenzen. Skype ist bereits seit einigen Jahren kostenlos als Download erhältlich und hat viele Fans. Besonders komfortabel ist die Bedienung über ein Headset, das die Funktionen der Lautsprecher und des Mikrofons in einem Kopfhörer vereint. Skype funktioniert je nach gewählter Version auf allen Systemen mit einem Windows Betriebssystem oder dem MAC OS von Apple.

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<![CDATA[MS Office Home & Student für den Mac]]> http://www.xsym.org/ms-office-home-student-fuer-den-mac.html 2012-02-16T17:06:27Z 2012-02-16T17:06:27Z Als Mac User hat man eine relativ breite Auswahl an Office-Anwendungen, wie unter anderem OpenOffice, iWork und natürlich Microsoft Office. Mit MS Office 2011 Home and Student für Mac bietet Microsoft nun ein umfassendes Software Paket zu einem studentenfreundlichen Preis. Obwohl knappe 100 Euro wirklich nicht viel Geld für das gebotene Spektrum an Leistung und Komfort ist, haben wir uns MS Office 2011 für den Mac etwas genauer angeschaut.

Software und Anforderungen

MS Office 2011 für Mac  kommt mit drei großen Anwendungen – MS Office Word 2011, MS Office Excel 2011 und MS Office PowerPoint 2011. Leider ist Outlook in diesem MS Office Bundle nicht enthalten. MS Office Word 2011 dient zur Erstellung und Bearbeitung von Texten, MS Office Excel 2011 zur Erstellung von Tabellen und Kalkulationen, und MS Office PowerPoint zur Erstellung multimedialer Bildschirm-Präsentationen. Zur Installation von MS Office 2011 werden ein Mac mit Intel-CPU, mindestens OS X 10.5.8, und 1GB RAM/2,5GB HD-Speicher benötigt. Diese Voraussetzungen liefen auch etwa in unserem Testsystem und reichten vollkommen aus.

Positiv und negativ

Das User-Interface in MS Office 2011 gestaltet sich äußerst übersichtlich und zugänglich. Die Anwendungen öffnen sich schnell und reagieren verzögerungslos auf Befehle. Im Vergleich zu MS Office 2010 scheint also der Workflow etwas schneller und geschmeidiger zu sein, was man natürlich auch von einer Nachgängerversion erwartet. MS Office 2011 bietet auch genügend Hilfefunktionen, damit sich Anfänger im Office-Bereich bestens zurechtfinden. Die CPU-Belastung durch einige aufwendige Funktionen, wie z.B. die Rechtschreibkorrektur, besteht weiterhin und zehrt etwas am Akku des Macs.

Fazit zu MS Office 2011 Home and Student for Mac

MS Office 2011 Home and Student bringt die wichtigsten Office Anwendungen auf den Mac und beeindruckt auch hier wieder einmal durch die Leistungsstärke der zahlreichen Anwendungen. Das Microsoft-Produkt ist mittlerweile perfekt auf die Mac-Ästhetik abgestimmt und stellt somit keinen Fremdkörper mehr dar. Alternativ zu MS Office 2011 Home and Student bieten sich noch einige kostenlose Lösungen wie OpenOffice an. Besonders empfehlenswert für die, die nicht auf Outlook verzichten wollen, ist das MS Office Professional Plus 2010 Bundle für gerade mal knappe 80 Euro beim EDU Onlinestore UNIMALL. Warum man für mehr weniger bezahlt, haben wir auch nicht so recht verstanden.

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<![CDATA[Smartphone-Tarife werden immer günstiger]]> http://www.xsym.org/smartphonetarife-werden-immer-guenstiger.html 2012-02-07T10:20:04Z 2012-02-07T10:20:04Z Der Zeitpunkt, als die ersten Smartphones den Mobilfunkmarkt eroberten, liegt bereits einige Jahre zurück. Die ersten Gehversuche führten oftmals dazu, dass die Nutzer der älteren mobilen Alleskönner Schockerlebnissen ausgesetzt waren, wenn sie ihre Mobilfunk-Rechnung in den Händen hielten. E-Mails abrufen und im Internet surfen kostete ein kleines Vermögen, das gerne mal unterschätzt wurde. Die neue Handy-Generation kommt ohne das Internet gar nicht mehr aus. Unzählige hilfreiche Apps, E-Mail- und Internetfunktionen und sogar Programme, die im Hintergrund ablaufen, ohne dass der Nutzer diese bemerkt, erfordern beinahe eine dauerhafte Anbindung des mobilen Gerätes an das Internet. So mussten alle Mobilfunkanbieter umdenken und sogar Gesetze wurden geschaffen, damit der Smartphone-Nutzer nicht in die Kostenfalle tappt.

Tolle Smartphones und kostenlos online

Viele Mobilfunkanbieter werben damit, dass die Internet-Flatrate im Rahmen eines Vertragsabschlusses oder einer Vertragsverlängerung mit neuem smartphone völlig gratis ist. Durchaus gibt es inzwischen Komplettpakete mit einem neuen Smartphone und einer Internet-Flatrate inklusive. Nach genauen Recherchen lohnt es sich, diese Pakete näher zu beleuchten. Die modernen App-Handys haben ohne Vertrag ihren Preis und eine Internet-Flatrate, die separat gebucht wird, verursacht ebenfalls Kosten. Mit einem Sorglos-Paket hat der mobile Nutzer seine Kosten immer im Griff ganz ohne böse Überraschungen. Doch nicht nur die Preise für die Internetnutzung mit dem Handy wurden angepasst. Für alles gibt es inzwischen Flatrates oder anderweitige preiswerte Lösungen. So hat jeder Mobilfunkbetreiber seine Sahnestücke im Markt platziert. Und wer genau vergleicht, kann mit sehr kleinem Budget sehr viele Handy-Telefonate führen. Für jedes mobile Telefonverhalten ist der richtige Tarif bereits vorhanden. Mal sind es die preiswerten Minuten-Flatrates, dann wiederum Pakete, mit denen der Smartphone-Besitzer so viel telefonieren kann, wie er möchte. Wichtig beim Vertragsabschluss mit neuem Smartphone ist immer die Betrachtung des Gesamtpaketes, um die ohnehin günstigen Smartphone-Tarife noch kostensparender einzusetzen.

Auf den zweiten Blick

Auf den ersten Blick erscheinen nahezu alle Tarif-Angebote verlockend und günstig und sie sind es auch. Die Mobilfunk-Anbieter und Hersteller der mobilen Geräte möchten ihre Kunden langfristig an sich binden und neue dazugewinnen. Der Konkurrenzkampf drückt die Preise. Was den Smartphone-Tarif noch günstiger macht, sind die versteckten Informationen der Betreiber. Bei einem besonders günstigen Paket kann es beispielsweise passieren, dass die Internet-Geschwindigkeit auf dem Handy stark gedrosselt wird, wenn eine bestimmte MB-Zahl überschritten wird und dann zusätzliche Kosten anfallen. Da kann es kostengünstiger sein, eine teurere Flatrate zu wählen, mit der unbegrenztes Surfen möglich ist. Hier sollte jeder, der einen Smartphone-Tarif in Betracht zieht, sein Surfverhalten einschätzen, um den besten Tarif herauszufinden.

Warten lohnt sich

Wie bei allen mobilen Neuerungen werden auch die Smartphone-Tarife noch weiter sinken. Wer noch keines dieser App-fähigen mobilen Endgeräte besitzt und ein wenig abwarten kann, wird mit noch besseren Tarifen oder Komplettpaketen belohnt. Einige Provider lassen sogar mit sich handeln. Selbst am Preis für das mobile Gerät lässt sich mit ein wenig Geschick schon mal etwas machen. Einige Mobilfunkkonzerne gehen so weit, ihre Bestandskunden mit Traum-Angeboten zu halten, damit diese nicht zur möglicherweise günstigeren Konkurrenz wechseln.

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<![CDATA[Perfekte Produktvisualisierung mit 360°-Fotos]]> http://www.xsym.org/perfekte-produktvisualisierung-mit-360fotos.html 2012-02-07T10:17:15Z 2012-02-07T10:17:15Z Schon seit dem Beginn von Werbung wurde für Produkte neben einem beschreibenden Text auf Bilder gesetzt. Dabei musste das Produkt nicht unbedingt im Vordergrund stehen sondern es wurde mit dem Bild ein bestimmtes Image für das Produkt angestrebt. Das Verfahren hat sich bis in die aktuelle Werbewelt gehalten und wird auch heutzutage rege angewendet. Beispiele sind etwa Aufdrucke von Almweiden auf Milchpackungen als Beweis für naturnahe Produktion oder Cowboys in der Zigarettenwerbung, die Abenteuer und Freiheit vermitteln sollen. Für viele zu vermarktende Artikel wird die Großaufnahme des Produktes verwendet, damit sich Verbraucher eine genaue Vorstellung von dem Gerät oder Produkt machen können. Das Fotografieren in Werbung und Marketing wird vorwiegend von Spezialisten erledigt und wendet allerhand Tricks für perfekte Fotos an. Die Digitalisierung der Fotografie macht weitere Optionen zur Gestaltung der Bilder möglich.

3D Fotografie eröffnet neue Möglichkeiten

Die konventionelle Fotografie erzeugt Bilder in 2 Dimensionen. Eine gute Darstellung der räumlichen Tiefe gelingt damit nicht. Um außer Länge und Breite eines Objektes auch seine Tiefe darstellen zu können, bedarf es verschiedener Perspektiven. Das menschliche Auge kann für sich allein ebenfalls keine räumliche Tiefe erzeugen und benötigt das zweite Auge dazu. Im Gehirn werden die beiden Bilder zu einem einzigen Bild verschaltet, das dann einen dreidimensionalen Eindruck macht. Um diesen Effekt für die plastische Darstellung verwenden zu können, wurden daher entsprechende Kameras mit mehreren Linsen entwickelt.

Spezielle Kamerasysteme und Digitalisierung

Die 3D Fotografie mit konventioneller analoger Technik erwies sich als problematisch. Die digitale Fotografie machte vor einigen Jahren die alte Technik nahezu überflüssig und kann alle Probleme der 3D Fotografie lösen. Das gewünschte Objekt wird mit einer Beleuchtung aus allen Richtungen aufgenommen, damit keine Schattenbildung Details des Gegenstandes beeinträchtigt. Die zugehörige Software identifiziert die einzelnen Bildpunkte, Pixel genannt, und korreliert sie mit den Daten der anderen Kameras. So lässt sich später aus dem zusammengesetzten Bild jede beliebige Perspektive des gesamten Gegenstandes oder eines Ausschnittes errechnen und darstellen. In der Werbung sind daher häufig perfekte Fotos mit einem möglichen Betrachtungswinkel von 360° zu sehen. Nicht jeder potenzielle Käufer besitzt jedoch auch ein Gerät zur 3D Darstellung. Die Verwendung dieser perfekten Produktdarstellung wurde daher mit anderen Funktionen für die Verbraucher verfügbar gemacht.

360°-Fotos und ihre Anwendungsmöglichkeiten

Für den Betrachter ergeben sich 2 grundsätzliche Möglichkeiten, wie ihm das Produkt dargestellt wird. Entweder kann er es auf dem Bildschirm beliebig drehen und es sich von allen Seiten ansehen oder der Gegenstand steht still in der Bildmitte. In diesem Fall wird ein Rundgang um das Objekt simuliert. Beim Betrachter entsteht der Eindruck, er könne um den Gegenstand tatsächlich herum laufen. Beide Verfahren werden in der Werbung als perfekte Produktvisualisierungen von vielen Produzenten verwendet. Schöne Beispiele für die Rundumfotografien lassen sich zum Beispiel bei den Konfiguratoren der Automobilhersteller bewundern. Sie wenden auch die andere Technik an, indem sie dem Kunden das Innere eines Fahrzeuges so darstellen als würde er darin sitzen und den Blick schweifen lassen.

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